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Die etwas andere Tastatur

Für die einen die ultimative Design-Tastatur...


Für die anderen eine tuckige Tunten-Tastatur...

jedenfalls an einem 'normalen' PC.

Weisheiten des Lebens: Sand in der Unterhose...

Manche Dinge sind wie Sand in der Unterhose, damit kann man zwar noch marschieren, aber es macht keinen Spaß mehr.

Wie ein altes Ehepaar...

Ich sitze mit einer alten Freundin beim Essen, einige Gäste benehmen sich unpassend für das Lokal, im dem wir uns alle befinden. So ziemlich alle Menschen drehen sich um, sehen diesen Gästen zu.

Wir beide sehen uns wortlos an, lachen leise. Und dann sagt sie nur:
Ich hab genau gehört, was Du eben gedacht hast.
Manchmal ist es einfach sehr schön, sich gegenseitig so lange und gut zu kennen...

Keine Angst vor dem "Bundestrojaner"

Ein Gespenst geht um in Europa in der Netzgemeinde, das Gespenst des Bundestrojaners, mit dem seiner Hilfe sollen zukünftig Durchsuchungen online stattfinden. Die juristische Würdigung der geplanten Aktion überlasse ich Juristen.

Bei einem Telefonat stellte sich gestern eine ganz andere Frage:

Bekommt es der Staat als Auftraggeber überhaupt hin, diesen Trojaner für andere Betriebssysteme als Windows zu erzeugen? Die ELSTER, die Elektronische Steuererklärung, gibt es auch nur für Windows, dabei dürfte die Anzahl der möglichen Nutzer um den Faktor eine Million größer sein als die Anzahl der Ziele, bei denen ein Richter einen Durchsuchungsauftrag unterschreiben dürfte.

Solange die ELSTER nicht für Mac OS und Linuxe verfügbar sein wird, kann sich ein Teil der Kunden des Bundestrojaners in Sicherheit wiegen.

The Voice

Ich höre Radio, irgendeinen einen der vielen Sender, die es nur per Internet zu hören gibt. Die aktuelle Sendung nähert sich ihrem Ende, der Sprecher kündigt die nachfolgende Sendung an: "The Voice", die Frau mit der aufregendsten Stimme weit und breit. Ich bin äußerst skeptisch. Behaupten kann so was schließlich jeder. Erst recht von sich selbst.

Doch dann klingt ihre Stimme aus dem Lautsprecher. Nach wenigen Sekunden ist mir klar, daß der Moderator nicht übertrieben hat. Die Frau hat eine Wahnsinnsstimme. Dazu noch eine charmant-witzige Art der Moderation. Ihre Musikauswahl gefällt mir auch, der Radioabend ist gesichert.

Dann fällt mir ein komischer Klang auf. Ein Lied klingt anders, ich höre genauer hin, versuche herauszuhören, was anders als gewohnt klingt. Ist es eine andere Version des Stücks? Nein. Es ist der Gesang. Ich höre noch genauer hin, mache das Radio lauter. Dann erkenne ich es, The Voice singt mit.

Mir ist klar, von der Stimme möchte ich mehr hören. Und wenn ich ehrlich bin, mit der Stimme möchte ich auch mal telefonieren. Frech wie ich manchmal bin, sende ich ihr meine Telefonnummer in den Hörer-Chat und warte ab, was passieren wird.

Schon nach dem nächsten Lied kündigt die Stimme aus dem Radio an, die zugesteckte Nummer ganz frech anzurufen. Wer frech genug ist, ihr seine Nummer zuzustecken, der bekommt auch freche Anrufe. Gut gebrüllt, Löwe!

Ihre Sendung ist lange schon vorbei, es ist spät und ich liege in meinem Bett, bin fast schon eingeschlafen. Das Telefon schreckt mich auf, wer ruft um diese Zeit noch an? Daß ich meine Telefonnummer weitergegeben hatte, habe ich längst vergessen.

Durch den Telefonhörer vernehme ich ein gehauchtes "HarrrRRRrrr". Während ich langsam zu mir komme, spüre ich, wie dich die Gänsehaut über meinen Körper ausbreitet. Die Frau mit der Wahnsinnsstimme hat also ihre Drohung wahrgemacht und mich angerufen. Im Hintergrund höre ich "After Dark" von "Titu und Tarantula". Wer den Film "From Dusk Till Dawn" gesehen hat, kann sich das Bild vor meinem geistigen Auge vorstellen.

Gut, daß sie so weit entfernt wohnt....

Nutzlose Nähe

Es ist gut, den eigenen Hausarzt so dicht bei der eigenen Wohnung zu haben, daß man selbst bei fortgeschrittener Parodontose noch auf dem Zahnfleisch hinkriechen kann.

Nützt nur nichs, wenn er ausgerechnet dann im Urlaub ist, wenn man in dringendst bräuchte. Oder um es etwas murphyger auszudrücken:
Du wirst immer dann krank, wenn es maximal unpassend ist.

Logi(sti)k des Wohnens

Manche Menschen wohnen da, wo's schön ist. Am Waldrand, mit unverbaubarem Blick auf's Meer, auf'm Dorf, wo man ungestraft sein Auto auch mal unabgeschlossen nachts stehen lassen kann. Bekannte aus Köln sind froh, wenn sie abend nur eine halbe Stunde nach einem Parkplatz suchen müssen. Ich kann mir das kaum vorstellen, ich habe einen Parkplatz direkt vor der Tür. Der Weg zu meinem Supermarkt ist sehr kurz, wenn ich um 19:55 lossprinte, weil ich was vergessen habe, dann bin ich pünktlich um 20:00 wieder aus dem Laden. So ein kurzer Weg ist auch sehr angenehm, wenn man seine Einkäufe zu Fuß nach Hause tragen möchte.

Daß auch ein kurzer Weg manchmal sehr weit sein kann, hab ich erst kürzlich wieder bemerken müssen. Auf einmal kam mir der Weg sehr lang vor. Und daß es soooo viele Treppenstufen zu mir sind, hatte ich auch vergessen.

Aber bald binich wieder so fit, daß ich zwei oder manchmal auch drei Stufen auf einmal nehmen kann. Ehrenwort. Ich will mir ja nicht nachsagen lassen, daß ein Besuch bei der Muckibude dringend angesagt sei...

Abenteuer im Rotlichtbezirk

Bevor nun falsche Assoziationen aufkommen... Ich habe mich nicht im "Milljöh" amüsiert, ich habe den Nutzen der guten, alten Rotlichtlampe entdeckt. Mehrmals täglich ein paar Minuten mein Zimmer in einen Rotlichtbezirk verwandelt und den eigenen Kopf gut durchgewärmt, das hilft doch sehr.

Aber die Segnungen der Pharmaindustrie möchte ich trotzdem nicht missen...

Schreibbloggade? Nicht schon wieder...

Andere Blogger haben sich ganz oder vorübergehend zurückgezogen. Auch hier war es etwas ruhig. Ich bin noch da, ich hatte viel um die Ohren oder war sonstwie nicht in Stimmung, um hier zu bloggen.

Aber ich hole das nun nach, versprochen...