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Wort des Tages

Eben im IRC gelesen:
Führe mich nicht in Versuchung, sondern suche mich in der Verführung...
Gefällt mir.

Einkaufs-Diplomatie

Einkaufen beim Discounter um die Ecke. Vor dem Kühlregal steht ein junges Paar, gekauft werden sollen kleine Flaschen mit fertigem Milchkaffee. Neuerdings gibt es den auch mit weniger Fett und Zucker. Er möchte die Variante in schwer, sie hat aber schon die leichte Version in der Hand. Er ist skeptisch, ob leicht überhaupt schmeckt. Mir schmeckt es jedenfalls. Er sieht, daß ich mich auch für das leichte Produkt entscheide, sieht mich fragend an. Ich nicke ihm freundlich zu. Sie sieht es und versucht es mit weiblicher Diplomatie: Sie legt beide Sorten in den Einkaufswagen und wird ihn später probieren lassen.

Ob sich Männer immer so leicht manipulieren lassen?
Oder lag es an ihrer besonderen Form der Diplomatie?

Wer sieht fern?

Wie findet man heraus, wer die Hauptbenutzer eines Fernsehgerätes sind? Hier ein paar Hinweise:

Diese Kriterien verraten schon viel über die Sehgewohnheiten oder das Alter der hauptsächlichen Benutzer.

Viel aussagekräftiger finde ich jedoch die Einstellung der Farbsättigung: Wenn "Mr. Tagesschau" orangene Haut hat, dann ist bei der ARD nicht die Gelbsucht ausgebrochen, dann kann man sicher sein, daß Senioren das Gerät benutzen.

Ich hab die Farbsättigung bei jedem Einschalten von 60 auf 20 zurückgestellt, damit die Menschen auf dem Bildschirm ungefähr so eine Gesichtsfarbe hatten, wie ist es täglich in der Wirklichkeit erlebe.

Scharfes Angebot

Ich begleite Fräulein Kupferkopf zum Nachfärben, als ich ein scharfes Angebot bekomme. Weil mir damals einschneidende Erlebnisse erspart blieben, darf ich mich wieder rasieren lassen. Mein Friseur sucht wieder Männer, die sich rasieren lassen wollen. Mache ich doch gerne.

"Rasterfahndung" bei Kreditkartenfirmen?

Die Aufregung ist groß, ließ doch eine Staatsanwaltschaft die Unterlagen von rund 22 Millionen deutschen Kreditkarteninhabern daraufhin untersuchen, ob bestimmte Transaktionen damit durchgeführt wurden. Konkret ging es darum, daß in einem relativ engen Zeitraum ein bestimmter Betrag an ein bekanntes Konto überwiesen wurde.

Die juristische Würdigung überlasse ich Anderen, ich bin kein Jurist.

Mich wundert, wie sich viele Laien diese Durchsuchung oder Überprüfung vorstellen. Wir leben im Zeitalter der Datenbanken, jede Nutzung einer Kreditkarte erzeugt entsprechende Daten. Klar. Diese Daten müssen sortiert und abgerechnet werden. Auch klar. Es dürfte einleuchtend sein, daß ohne Datenbanken da nichts geht.

Und für diese Datenbanken ist es eine Kleinigkeit, eine solche Abfrage zu machen, wer wann den Betrag X an das Konto Y gezahlt hat.

Ich bin recht sicher, daß es bei Kreditkartenfirmen Abteilungen gibt, die alle Transaktionen ihrer Kunden nach Auffälligkeiten untersuchen, schon um festzustellen, um Mißbrauch betrieben wird, zum Beispiel mit Karten, die gestohlen wurden, der Karteninhaber den Diebstahl noch nicht bemerkt hat. Die Mechanismen, mit denen diese Mißbrauchsentdeckung durchgeführt wird, dürften den jetzt angewandten sehr ähnlich sein. Unterschiedlich ist nur die bereitwillige Weitergabe der Daten an ermittelnde Behörden. Daß dieses ohne richterlichen Beschluß und nur auf Zuruf der Staatsanwaltschaft geschah, ist eher ein juristisch oder moralisches denn ein technisches Problem.

Neujahrsgrüße

Die einen können die Grüße zum neuen Jahr nicht mehr hören, die anderen ersparten sich Grüße zu Weihnachten und verschickten lieber Handschriftliches mit persönlichen Worten, die zur Situation des Adressaten paßten. Ich hatte mich sehr darüber gefreut, weiß ich doch, wieviel Arbeit es macht, ein paar hundert Karten zu unterschreiben. Vielen Dank, Martina.

Auf der Straße nach Süden - (Un)Sinn von Tempolimits

Wieder einmal führte mich mein Weg nach Süden. Diesmal nicht ganz so weit, wie die letzten male, aber es hat gereicht, um sich mal wieder über die Dummheit mancher Autofahrer aufzuregen. Und auch über den Fahrstil mancher Fahrer von Luxuskarossen. Nein, ich möchte hier keine Neid-Diskussion starten, ich gönne es jedem, sein (hartverdientes?) Geld für Autos auszugeben, in denen man besser und sicherer sitzt.

Was mich an manchen Fahrer solcher Autos stört, ist die Tatsache, daß sie glauben, ihnen gehöre die Straße und Verkehrsregeln gelten nur für alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Ich fahre auf der Autobahn mit etwas über130. Erlaubt sind 120. Ein wenig Tacho-Toleranz abgezogen und ich sollte noch im Limit der amtlichen Messung sein. Rechts fährt die Schwerlast-Fraktion. Ich bin dann meistens auf der mittleren Spurt unterwegs. Auch gerne auf der rechten Spur, wenn die Lücke zwischen den Brummis groß genug ist.

Vor mir dann ein beliebtes Elefantenrennen. Auf der mittleren Spur überholen mehrere Lkw eine Reihe von langsameren Kollegen. Ob das was bringt? Mir nicht viel. Ich schere aus und überhole die Lkw, wie es alle anderen Fahrzeuge auch getan haben.

Von hinten schießt ein Geländewagen heran. Obwohl es noch hell ist, mit Licht und Nebelscheinwerfern. Ich beeile mich zu überholen, gebe Gas. Mein Tacho zeigt knappe 150 an, erlaubt sind nach wie vor 120. Der Fahrer blendet mich mit Fernlicht. Ja, ich hatte seinen BMW gesehen. Er fährt dicht auf. Sehr dicht. Aber ich fahre nun mal keinen Rennwagen, auch wenn mein Auto Ferrari-Rot ist. Der Fahrer fährt noch dichter auf. Ich spüre meinen Blutdruck steigen. Aus seiner höheren Sitzposition kann er erkennen, daß vor mir andere Fahrzeuge sind, es ihm also nichts brächte, falls ich nicht vor ihm führe.

Endlich habe ich die überholenden Lkw überholt und kann wieder auf die mittlere Spur einscheren. Freiwillig, denn ich war froh, den X-5 loszusein. Als wäre der Leibhaftige hinter ihm her, beschleunigt der Fahrer sein Fahrzeug, um dann geschätzte 300 Meter sein Spiel erneut zu beginnen und jemanden auf die Nerven zu gehen.

Im Radio höre ich von Plänen, die Emission von Treibhausgasen um 20 Prozent zu reduzieren und dazu auch weniger Energie zu vergeuden. Erst neulich wurde ein generelles Tempolimit auf Autobahnen diskutiert. Mit Tempo 120 auf der Autobahn dahinzugleiten ist viel angenehmer, sichere und wahrscheinlich auch viel sparsamer, als versuchen, auszureizen, was drin ist.

Doch wie bekommt man gewisse Fahrer dazu, sich an diese Vorschriften zu halten? Drastische Fahrverbote müßten es wohl sein, denn Geldstrafen alleine motivieren Gutverdienende wohl nicht ausreichend. Oder brauchen wir Autos mit eingebauter Tempo-Drosselung?

Ich bin jedenfalls froh, daß der Arsch mich mit seinem BMW mich nicht einfach von der Straße gefegt hat.

Fernbedienungen im Alltag

Früher gab es bestenfalls eine Fernbedienung für den Fernsehapparat, heute haben wir für alles eine Fernbedienung. Wie sehr sie unser Verhalten im Alltag verändert haben, fällt einem nur selten auf, führt aber manchmal zu unfreiwillig komischen Situationen. So zum Beispiel neulich, als eine Freundin mit ihrem Schlüsselbund im Hausflur stand, auf ihren Briefkasten starrte, die Fernbedienung für das Aufschließen der Autotür drückte und sich wunderte, warum der Briefkasten weder blinkte noch aufging.

Sie hat demnächst Geburtstag, aber ich fürchte, ich finde bis dahin keinen elektrischen Briefkastenöffner mit Fernbedienung.

Weisheiten des Lebens: Warum Frauen Handtaschen oder Schuhe kaufen

Männer haben drei Paar Schuhe, Frauen haben drei Dutzend Schuhe oder gar drei Schuhschränke voller Schuhe, dazu noch ein Dutzend Handtaschen, mindestens.

Doch warum gehen Frauen so gerne Schuhe oder Handtaschen kaufen?
Frauen kaufen deswegen so gerne Schuhe oder Handtaschen, weil sie auch dann noch passen, wenn die Trägerin ein paar Kilogramm zu- oder abgenommen hat.
Eigentlich logisch, oder?